Archiv für März 2011

Wenn der Frühling kommt, zieht es wieder mehr Menschen nach draußen. Natürlich gibt es auch viele Outdooraktivitäten, die im Winter ausgeübt werden können, aber die meisten mögen Sonnenschein und warme Temperaturen einfach lieber als Eis und Schnee. Der Sommer bietet eine große Auswahl an Unternehmensmöglichkeiten für jeden Geschmack. Erinnerungsfotos und Videos gehören dabei einfach dazu. Mit der Gopro Sport Kamera lassen sich Spaß und Action einfangen und festhalten.

Klettern und Bergsteigen wird immer beliebter. So kann man die Natur entdecken und kommt dabei immer wieder an seine persönlichen Grenzen. Außer den Anschaffungskosten für die richtige Ausrüstung, fallen bei der Klettertour auch keine hohen Urlaubskosten an, übernachten kann man im Zelt. Die Abseilung ist ein beliebter Zweig des Klettersports, für den keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind und bei dem innere Ängste überwunden werden können. Die Gopro Kamera fängt auch diese Erinnerungen zuverlässig ein. Auch Wandern oder mehrtägige Radtouren sind eine Alternative zum Strandurlaub. Bepackt mit Zelt und Co lassen sich aufregende Abenteuer in der freien Natur erleben. Diese wird beim Camping viel intensiver erlebt. Die Abende können traditionell mit Lagerfeuer, Marschmellos und Liedern vor dem Zelt verbracht werden, gemütlich wie zu Großvaters Zeiten.

Skaten, Inline Skaten und Radfahren sind ebenfalls sehr populäre Outdooraktivitäten. Damit kommt man schneller zum Badesee oder ins Eiscafe als zu Fuß und die Bewegung an der frischen Luft tut gut. Die Radwege sind in den meisten Gegenden sehr ausgeprägt und laden zur ausgiebigen Radtour ein. In vielen großen Städten gibt es außerdem Skateplätze, die vor allem von den Jugendlichen genützt werden. Dort sind unterschiedliche Rampen aufgebaut, die man beispielsweise mit BMX Rädern und Skateboarden befahren kann. Wer sich selbst nicht traut, kann auch einfach nur zuschauen. Oft sind richtige Profis zu sehen, die ihre Tricks vorführen. Mit der Gopro Kamera lassen sich dort tolle Videos drehen.

Was man als leidenschaftlicher Camper auf keinen Fall versäumen darf, ist ein Campingurlaub an der Ostsee. Hier liegt sozusagen die Wiege der Campingtradition in Deutschland. Denn das sonnige und dennoch milde Ostseeklima, die schönen Landschaften, Inseln, Seen und natürlich das Meer bieten ideale Voraussetzungen für einen erholsamen und interessanten Campingurlaub.

Alle paar Kilometer findet man an der Ostseeküste einen Campingplatz. Ganz gleich, ob man als Rucksacktourist oder mit einem großen Caravan unterwegs ist, überall findet man ein schönes Plätzchen. Und überall lohnt es sich zu bleiben. Nicht nur an warmen Sommertagen, sondern auch wenn in der herbstlichen Kranichzeit Zingst zu einem Mekka für alle Vogel- und Naturliebhaber wird. Da die deutsche Ostseeküste auf der Flugbahn zahlreicher Zugvögel liegt und stellenweise auch Zwischenstation ist, stehen weite Landstriche seit vielen Jahrzehnten unter Naturschutz. So ist die einzigartige Naturlandschaft mit Mooren und Wäldern, Dünenlandschaften und Seen an der Ostseeküste erhalten geblieben.

Als Campingurlauber erlebt man diese Natur viel intensiver und direkter als ein Hotelurlauber. Dazu gehören allerdings auch häufige Besuche von kleinen Krabbeltieren oder stechenden Flugobjekten, man ist strömendem Regen ebenso erbarmungslos ausgeliefert wie brütender Hitze. Der gemütlichste Platz ist dennoch bei jeder Witterung vor dem Zelt oder Wohnwagen unter dem Sonnensegel, denn hier ist genügend Platz für alle und der weite Blick aufs Meer oder auf ein bizarres Kiefernwäldchen entschädigt für die gelegentlichen Unbequemlichkeiten. Und bei schönem Wetter gibt es natürlich keinen schöneren Ort auf der ganzen Welt, als die weißen feinsandigen Strände mit ihren Muscheln, Strandkörben und Möwen.

Wenn es etwas gibt, das selbst den hartgesottensten Campern so richtig auf die Nerven gehen kann, dann sind es die kleinen Krabbeltierchen oder summende und stechende Flugobjekte. Gerade dort, wo es an schönsten ist – an einem stillen See oder mitten im Wald – gibt es sie leider am häufigsten. Und offensichtlich beherrschen sie die Fähigkeit, durch Zeltwände zu gehen, denn selbst wenn das Zelt den ganzen Tag hermetisch verschlossen ist, wacht man morgens mit zerstochenen Armen, Ohren oder Füßen auf.

Die meisten Zelte sind an mehreren Stellen mit einem Fliegengitter ausgestattet. An Belüftungs- oder Fensteröffnungen sind diese fest mit der Zeltwand vernäht und lassen sich dadurch auch nicht öffnen. Hier hätten höchstens winzig kleine Ameisen die Chance hindurch zu krabbeln. Die einzige Möglichkeit ins Zelt zu kommen ist für Insekten – ebenso wie für uns – durch den Eingang des Zeltes.

Dieser besteht meist aus zwei Schichten: einmal einem wasserdichten Zeltstoff und dahinter aus einer Gage bzw. einem Gitter zum Insektenschutz. Beide können mit einem Reisverschluss geöffnet oder geschlossen werden. Den meisten Campingfreunde ist es schon ins Blut übergegangen, diese Reisverschlüsse in Blitzesschnelle öffnen und schließen zu können, um Eindringlinge abzuhalten. Doch hier gibt es einige Spezies, die sich durch gemeine Tricks trotzdem ins Zeltinnere schmuggeln können:

Viele Insekten warten auf der geschlossenen Zelttür oder dem Fliegengitter, bis dieses geöffnet wird und werden beim Hineinkrabbeln automatisch mitgenommen. Vor allem, wenn am Abend im Zelt die Taschenlampen oder Campinglampen angehen, lassen sie sich zu tausenden auf dem leuchtenden Zelt nieder. Deshalb sollte man möglichst nur kurz das Zelt beleuchten und danach am besten nicht mehr nach draußen gehen.

Andere Insekten sitzen auch unbemerkt auf der Kleidung oder in den Haaren. Auch Decken oder andere warme Sachen, die man sich am Abend überzieht sind ein wunderbares Versteck. Räumt man sie beim Zubettgehen ins Zelt, sollte man sie deshalb noch einmal kräftig ausschütteln. Auch die Haare und die Kleidung nicht vergessen!